Blutlinien


Die Ahrimanen
Die Ahrimanen sind eine Blutlinie die ausschließlich
aus weiblichen Gangrel antitribu besteht. Sie sind nicht
fähig eigene Nachkommen zu zeugen. Eine Gangrel antitribu
wird durch ein schamanistisches Ritual zu einer Ahrimane.
Irgendwann Mitte 1998 verschwand aus unerklärlichen
Gründen diese Blutlinie. aber auch heute noch gibt es
Spekulationen, das sie irgendwo noch existieren.

Spitznamen: Unfähige
Disziplinen: Präsenz, Tierhaftigkeit, ...

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Baali
Wer sie erschaffen hat ist unklar, aber ihre Wurzeln
liegen in der Nähe des Tigris. Man sagt eins gab es
eine Stadt, in der Menschen sich neu ansiedelten.
Dort gruben sie so tief, bis eines Tages eines der
Kinder, die in der Erde ruhten sich erhob und alle
Namen seiner Brüder ins Sonnenlicht schrie. Er
verbrannte und die Menschen die diese Worte vernahmen
erlangten durch sie große Macht. Eines Nachts bei
einem Opferfest für die Monster der Tiefe, kam ein
Kainskind in die Stadt, tötete alle und warf sie
dann in den Brunnen, wo die Überreste des Ersten ruhten.
Ein Paar Tropfen des Fremden tat dann ihr übriges.
Drei entstellte und verstümmelte verwandelten sich
und wurden, zu Dämonen der Nacht. Auch sie sollten
nun das leben als Untote genießen.

Spitznamen: Teufel, Dämonen
Disziplinen: Daimonen, Verdunklung, Präsenz

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Die Blutsbrüder
Die Blutsbrüder entstammen einem Experiment
der Tremere antitribu und der Tzimisce.
Aus diesem Versuch ging eine Blutlinie hervor,
deren Mitglieder wie eine einzelne Person
denken und handeln können.

Spitznamen: Brüder
Disziplinen: Stärke, Sanguinus, Seelenstärke

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Gargoyles
Die Gargoyles entsprangen einem unmenschlichen
Ritual der Tremere, welche sich mit Hilfe dieser
Wasserspeier vor ihren Feinden beschützen lassen
wollten. Im späten Mittelalter trennten sich die
Garoyles dann von ihren Erschaffern und dienen
nun jedem der ihren Preis zahlen will als Söldner
und Bewacher.

Spitznamen: Monster
Disziplinen: Stärke, Seelenstärke, Gargylenflug, Visceratika

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Gargylen
Sie wurden von den Tremeren aus Erde und
jeweils 2 Clans erschaffen.
Drei Zusammenkünfte sind möglich:
Zum 1. aus Nosferatu und Gangrel,
2. aus Tzimisce und Gangrel,
3. aus Tzimisce und Nosferatu.
Ihr erscheinungsbild ist gleich null und
sie bekommen zwei Punkte Abzug bei Willenskraftwürfen.
(Kurz eine Sorte hässlicher Diener).

Spitzname: Diener
Disziplinen: Abhängig von den Ursprungsclans

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Caitiff
Das sind Kainiten, die sich selbst keinem Clan
Zugehörig fühlen. Sie sind deshalb Aussätzige,
Einzelgänger und respektieren nur sich selbst.

Spitzname: Aussätzige
Disziplinen: Abhängig vom Ursprungsclan

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Kiasyd
Die Kiasyd entstammen einem Experiment welches
eine Gruppe von Lasombra mit dämonischem Blut
und einer Gruppe von Wechselbälgern durchführte.
Kiasyd durchführen nach dem Kuß eine seltsame Verwandlung.
Sie verändern sowohl ihr Aussehen, als auch ihr Verhalten.

Spitznamen: Andersartige
Disziplinen: Beherrschung, Schattenspiele, Mytherceria

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Toechter der Kakophonie
Anscheinend stammen sie entweder von der Verbindung
zwischen Toreador und Malkavianern ab, oder von
einer Anomalie einer begabten Caitiff.
Ihre größte Anzahl befindet sich in New York und ihre
Stimmen sind so unnatürlich schön, das sie sogar
Seelen zum zerspringen bringen können.
Einst gab es auch männliche Mitglieder, die jedoch
vor kurzem ihr Ende fanden. Ihr größtes Problem,
ist die Musik, sie lenkt die Töchter immer ab und
können keinen Aufmerksamkeitswert über 3 haben.

Spitznamen: Sirenen
Clansdisziplinen: Melpominee, Präsenz, Seelenstärke

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Kinder des Osiris
Die Kinder des Osiris sind die größten Feinde
der Setiten. Es gibt nur noch sehr wenige von
ihnen, und sie haben die Fähigkeit verloren neue
Nachkommen zu zeugen. Dennoch bekommen sie immer
wieder Zuwachs von anderen Clans, die die
Philosophie der Kinder annehmen.

Spitznamen: Monster
Disziplinen: Der Setiten, aber Zusätzlich noch Brado

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Laibon
Die Laibon kommen meist aus Afrika, noch hinter
den Gebieten der Mauren. Sie sind vorwiegend Heiden
und sind der Meinung, das die Geisterwelt ihr Terrain ist.
Sie besitzen auch einen Urvater namens Kamiri wa Itherero.
Sie haben die Magie um Tiere zu kontrollieren, was in der
Savanne sehr von Vorteil ist. Ihr Ursprung liegt laut
ihnen bei einem Erdgeist, der sie erschaffen hat und
ihre größte Leidenschaft ist das Rätsellösen.
Die Laibon sind reine Einzelgänger und interessieren
sich nicht für die Belange der Menschen. Ihre größte
Schwäche ist es das Tier, was sie unter Kontrolle halten
können. Es fordert immer Tribut!!!

Spitznamen: Sphinxen
Clansdisziplinen: Abombwe, Seelenstärke, Tierhaftigkeit

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Lhiannan
Die Lhiannan sind eine der meist verabscheuungswürdigsten
Blutlinien die es gibt. Alle hassen sie, was allerdings
auch neid seien kann. Sie sind vorwiegend weiblich
und pflegen einen engen Kontakt zur Urmutter (Neid).
Heidnische Rituale in der Abgeschiedenheit der Wälder,
das ist ihre Welt. Das dabei Auch Blutzeichen auf den
Körpern und Opferungen nötig sind, brauche ich wohl
nicht zu erwähnen. Ihre größte Schwäche, ist es sich
dem Glauben zu widersetzten.

Spitznamen: Druiden
Clansdisziplinen: Ogham, Präsenz, Tierhaftigkeit

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Lamien
Sie stammen von der Urmutter Lilith ab und wurden
von Lazarus (Kappadozianer), bekehrt.
Sie lieben Grüfte und ehren den Tod.
Meist sind es Frauen die bekehrt werden, wohl wegen
der angeblichen Mutter. Ihre größte Schwäche,
ist die Saat Liliths. Diese höchst ansteckende,
tödliche Krankheit wird durch den Biss übertragen.
Die Menschenopfer müssen auf Wiederstandsfähigkeit
Schw. 6 (für Frauen) und Schw. 8 (für Männer) würfeln.
Vampire die das Blut trinken werden zu höchst
ansteckenden Überträgern. Lamia wurde von Augustus
Giovanni erschlagen und 1718 starb die letzte Lamie
(durch eine Camarillablutjagd).

Spitznamen: Gorgonen
Clansdisziplinen: Deimos, Mortis, Stärke

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Nagaraja
Die Nagaraja entstammen, einer Tradition sterblicher Magier.
Die Idran, eine Untergruppierung der Euthanatos, befassten
sich in ihren sterblichen Tagen mit Vampiren, da sie ihren
untoten Zustand als natürliche Verbindung von Leben
und Tod ansahen.
Als Meister der Nekrosynthese lernten sie, mit Hilfe
der Schwarzen Hand (Tal'mahe'Ra) und Inauhaten der
Mumie, den untoten Zustand zu imitieren und wurden das,
was hermetische Magier als "Liche" bezeichnen würden.
Ihr halbtoter Zustand gab ihnen die Möglichkeit,
problemlos in die Unterwelt und zurück zu gelangen.
Sie glaubten ein weiteres Todesritual würde sie zu den
heiligsten Wesen auf Erden machen und ihnen, ohne die
Trennung zwischen Leben und Tod, die Möglichkeit
spiritueller Perfektion und somit endgültiger Erleuchtung
bieten. Es traf nie ein.Heute sind die Nagaraja Vampire.
Für die Schwarze Hand stellten sie wertvolle Verbündete
dar, während sie den meisten anderen Vampiren völlig
unbekannt blieben.
Durch ihre merkwürdige Entstehung gehören sie zu
den widerlichsten und unnatürlichsten Blutlinien.
Sie zeichnen sich durch große Kenntnis im Bereich
der Nekromantie aus. Außerdem haben sie es geschafft,
die Vergessenheit, die Leere der Unterwelt, zu kontrollieren.
Der Preis dafür ist der Verfall ihrer untoten Körper,
sofern sie nicht täglich frisches, menschliches
Fleisch sowie Blut zu sich nehmen. Die Nagaraja
beschäftigen sich mit vielen merkwürdigen und
schrecklichen nekromantischen und taumaturgischen
Experimenten. Einige weisen ihnen sogar die Entstehung
der Samedi zu, was die Nagaraja heftig dementieren.
Die Euthanatos hoffen das der Dritte Maelström,
der 1999 durch die Schattenlande fegte, alle Nagaraja
vernichtet hätte - doch das ist ein Trugschluss.
Sieben von ihnen schafften es zu entkommen und
flohen zu den Kindern des Lotos. Diese nahmen sie auf,
unter der Bedingung, niemals weitere Nachkommen
zu schaffen. Sollte auch nur einer von ihnen dieses
Gebot missachten, droht ihnen allen die endgültige Vernichtung.

Nagaraja bevorzugen schwarze, weiße und blutrote Kleidung,
je nachdem wo sie sich befinden. Sie tragen im allgemeinen
Anzüge, obwohl einige Leder bevorzugen. Ihr
nekromantisches Zubehör, sowie Opferdolche, Skalpelle
und andere medizinische Schneidewerkzeuge
(welche sie benutzen um das Fleisch was sie
verzehren, abzutrennen) führen sie stets, auch
in der Welt der Lebenden, mit sich.
In der Unterwelt tragen sie üblicherweise die
traditionelle Robe der Euthanatos Sie ernähren
sich von rohem, menschlichen Fleisch und Blut.
Die Körper müssen frisch sein, daher kennen die
Nagaraja häufig Rituale, die Ihre Opfer für
Wochen oder länger konservieren.

Spitznamen: Menschliche Leichen
Clansdisziplinen: Auspex, Nekromantie, Nihilismus

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Samedi
Die Samedi stammen wahrscheinlich aus der Karibik
und besitzen das Voodoo - Erbe der Region.
Sie sehen aus wie Zombies oder Leichen und scheinen
ein mißlungenes Experiment der Giovanni zu sein.
Sie sind Einzelgänger wie auch zu gleichen Maßen
Voodoo-Priester. Das Leichenhafte Aussehen und
der Geruch der dabei entseht, führen immer zu
ekel bei allen anderen Wesen.

Spitzname: Zombie
Disziplinen: Seelenstärke, Thanatosis, Verdunklung

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Salubri Mittelalterlich
Sie waren die Töchter und Söhne des Vorsintflutlichen
Saulot. Einst waren sie als Heiler hoch geschätzt,
doch nach dem Fall von Saulot und dem Krieg gegen die
Baali, wart ihre Blutlinie so selten geworden wie Einhörner.
Zu erkennen sind sie sehr leicht, denn bei der zweiten
Stufe der Valeren, erhalten alle Salubri ein drittes
Auge auf der Stirn.

Spitznamen: Zyklopen, Einhörner
Clansdisziplinen: Auspex, Seelenstärke, Valeren.

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Salubrie (Heute)
Saulot der Vater der Salubri war der erste unter
ihnen, der Golconda erreichte, nach seiner Rückkehr,
trug er ein mystisches 3. Auge auf der Stirn.
Wenn die Salubrie die 2. stufe von Obeah erreicht
haben, wächst auch bei ihnen ein Auge.
Man sagt sie leben nur noch zu siebend in einer Gruppe,
existieren nur noch wenige Jahrhunderte und erwählen
sehr sorgfältig ihre Kinder.
Ihr größtes Problem liegt darin, das ihre Opfer ihr
Blut freiwillig überlassen müssen.

Spitznamen: Zyklopen, Seelensauger
Clansdisziplinen: Auspex, Seelenstärke, Obeah.

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Sendboten des Todes
Die Sendboten des Todes sind aus den Kappadozianern
entstanden, die durch die Giovanni ausgerottet wurden.
Tatsächlich handelt es sich hierbei um vernichtete
Kappadozianer, die durch Lazarus - einem sehr alten
Kappadozianer, und Gründer der Seitenlinie -,
oder von einem seiner Nachkommen den zweiten Kuss
empfangen haben.

Spitznamen: Kinder des Lazarus
Clansdisziplinen: Auspex, Seelenstärke, Nekromatie

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Tlacique
Es ist eine wenig bekannte, aus Mexiko entstammende
Blutlinie, die etwas von den Setiten haben sollen.
Einige, erlernet auch die Thaumaturgie.

Spitzname: Keinen
Disziplinen: Verdunklung, Präsenz, Gestaltenwandel

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