Transsylvanische Chroniken 1

Akt 1 Die dunkle Flut (1198)

Einleitung
Transsylvanien 1198

Land des Schreckens und Aberglaubens.
Pest, Tod, Krankheit... sterbliche Plagen verzehren das Land
von den Karpaten bis hinunter nach Bukarest.
Doch es gibt größere Gefahren als die Sorgen der Menschen.
Durch den Mantel der Nacht schleicht das Böse wie an keinem anderem Ort der Welt.
Die armen Menschen wagen sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr vor ihre Türen.
Doch auch für die Untoten... die Vampire,
ist Transsylvanien zu einem Überlebenskampf geworden.
Gerüchte um den Dämon Kupala,
dessen schwarzes Herz noch immer tief in der verfluchten Erde
Transsylvaniens schlagen soll, mehren sich.
Saulot wurde von den Tremere vernichtet,
seine Brut erbarmungslos gejagt und Tremere
selbst hat seinen Platz unter den Vorsintflutlichen übernommen.
Und ein erbitterter Kampf um die Vorherrschaft in Transsylvanien zerreißt das Land.
Schwarze Zeiten brechen für die Nachfahren Kains an,
denn der verrückte Malkavianer Octavio,
wie auch der Prophet Anatole kündigen das Nahen Gehennas
und der letzten Nächte an.

Es ist das Jahr 1198.
Am Ende dieser Reise, die sich über viele Generationen erstreckt,
wird nichts mehr so sein wie heute.
Freunde werden zu Feinden, Gegner zu Verbündeten
und die Ahnen selbst stehen vor dem Untergang ihrer Schöpfungen.

Nur die, die über Ehre, Mut und Geschick verfügen
werden diese Reise durch die Jahrhunderte überstehen!


Szene 1:
Die Mitspieler erhalten einen Brief ihres
Erzeugers und ihres Patrons.
Die Mitspielercharaktere sind
In unserem Fall, der Lasombra Antonius,
der Gangrel Christoph, der Tremere
Peter Marquardt und der Malkavianer
Antonio Borias ( Makabross, Prinz Ivan ).

Die ersten drei sitzen in einer Kneipe und sinnen über
Ihr letztes Abenteuer. Drei Diener treten an sie heran
und überreichen ihnen die Briefe persönlich.
Der vierte im Bunde sitzt in seinem Planwagen und
sinnt über das Leben nach.
Auch er bekommt einen Brief von einer Dienerin.

(Briefe liegen bei, Einladung nach Buda - Pest)

Szene 2 :
Eintreffen der Charaktere in Buda - Pest.
Auf dem Marktplatz treffen sich die Charaktere
Bei einer Sklavenversteigerung.
Einer der Menschen in der Menge passt nicht
Ins Gesamtbild. Er erscheint reich und neugierig zu
Sein. Er stellt sich vor. sein Name ist Roland
Und er sucht eine neue Gespielin für den Prinzen.
Dann tritt eine Sklavin auf an der er Interessiert ist
Sie flieht und die Charaktere folgen ihr.
Sie erklärt ihnen falls sie sie nicht töten, das sie
Reich belohnt werden, falls sie sie beschützen.
Roland folgt ihnen falls sie ihn nicht bemerken
Verdunkelt , bis zum Prinzen.

Szene 3 :
Die Charaktere gehen nun weiter und treffen auf
Octavio der ihnen etwas Weissagt.
Dann jagt er einen Mob auf sie , aus Menschen Bestehend.
Die Charaktere schlagen sie in die
Flucht und ziehen weiter.




Szene 4 :
Am Tor der Burg angekommen empfängt sie
Ein Tremerediener , Hadel , der sie zum Prinzen Bringt.
Die Katakomben sind so verworren,
Das niemand alleine dort heraus kommen Würde.
Unten angekommen empfängt sie der Prinz
Und die Erzeugerrinnen,(eine Art Tronsaal ).

Wenn Roland nicht entdeckt wurde müssen
Sich die Erzeuger entschuldigen. Da er entdeckt
Wurde begrüßt sie der Prinz herzlich und
Bietet Getränke an. Der von uns erwählte Prinz ist
Rikkard Wenzel. Er bittet sie um einen Turm für
Handelsrute und Einflusserweiterung. Ebenso
Befinden sich unter den Ruinen liegend
Wahrscheinlich Schriften die sie ihm zusenden
Sollen, dann sei ihre Zukunft gesichert.
Dann noch ein Schlusswort der Erzeuger.

Szene 5 :
Die Charaktere reisen nun mit Gütern und Dienern Los.
Unterwegs wollen sie Rast in Klausenburg
Machen. Gasthaus, "Zeichen des Reisenden"
Der Wirt sagt er ist kein Zimmer frei.
Entscheidung über Nacht - oder Tagangriff.

Szene 6 :
Wir reisten bei Nacht weiter.
Der Nachtangriff erfolgte schnell, aber nicht Unverhofft.
Sie griffen zuerst mit Pfeilen an , dann steckten sie
die Wagen mit Pech und Feuer in Brand.
Wir flohen aus dem Wagen und aus dem
Feuerkreis. Dann griffen uns Ghule an und
Wir konnten uns kaum wehren.

Szene 7 :
Als alles schon verloren schien nahte der Retter, Myca Vykos.
Er bietet ihnen seine Hilfe an .
Er will nach Bistritz für Verhandlungen
Mit dem Prinz. Er bietet ihnen Geld und Kleidung
So wie Überfahrt dorthin.
Nun Stehen sie in seiner Schuld ,
denn alles ist abgebrannt.

Szene 8 :
Radu
Radu, der Prinz von Bistritz und ein Freund
Von Myca schenkt ihnen Wagen und Zelios
Den Baumeister, der ihnen später folgt.

Szene 9 :
An der Burg angekommen, treffen sie auf Lucita Und Anatole.
Anatole ein malkavianischer Seher
Betrachtet die Charaktere als Abgesandte die
Nur die Schriftstücke finden können.
Falls wir mit ihnen aus kommen helfen sie uns.
Wir finden die Schriftstücke und Lucita bittet
Uns darum Kopien anfertigen zu Dürfen und
Wenn wir wollen tut sie es für uns auch, denn
Die Unterlagen will ja der Prinz, Wenzel.
Die Schriftstücke sind nicht lesbar doch wir
Finden einen Schlüssel der das ganze zu
Entwirren mag.
Es ist die rede von Gehenna.
In der Nacht kommt Zelios an. Er hat Arbeiter
Und Material mitgebracht.
Er ist nur mit dem Versprechen auf spätere
Hilfe zufrieden und nachdem er sie entworfen hat,
Nimmt die Burg schnell Gestalt an.

Szene 10:
Geld wird sehr knapp und die Charaktere müssen Den Weg besteuern.
Eine Kutsche kommt des Weges und Makabross
Hält sie an . Die anderen Charaktere beobachten
Das Geschehen, können aber nicht eingreifen.
Jakob sieht aus dem Fenster und dominiert
Makabross, der daraufhin den Moment vergisst.
Und Jakob kann seines Weges ziehen.
Myca hält am Pass an und fragt was seine
Investition macht. Wenn die Charaktere es ihm
Erzählen, dann gibt er ihnen Geld zur
Fertigstellung des ersten Stockes der Burg.
Dafür gibt er ihnen zusätzlich einen halben Ring
Auf den sie heilige Eide schwören müssen.
Wenn der Ring vorgezeigt wird müssen sie ihm
Helfen, soweit es möglich ist. Dann reist er weiter
Nach Konstantinopel.

Szene 11:
Von weitem sieht man eine Gruppe von Reisenden Kommen.
Es sind die Erzeuger und der Patron.
Wenn die Erzeuger herrschaftlich gespeist haben,
Wollen sie vertraulich sprechen.
Blutschwur soll erneuert werden, wenn die
Charaktere ablehnen sollten, dann kündigt
Der Erzeuger die Verbindung, wenn sie ihn
Annehmen sollten gibt er ihnen Geld, Arbeiter
Und das lang ersehnte Lehn.

Zur Auswahl stehen Balgrad, Schassburg Und Kronstadt.


Anhang

Mitspielercharaktere: Peter Marquardt (Stefan, Tremere)
Christoph (Tobias, Gangrel)
Antonius (Andreas, Lasombra)
Makabross (Nathalie, Malkavianer)

Spielinterne Charaktere: Wenzel Rikkard Patron, Kind
Von Bulscu, Ventrue 6. Gen.
Liegt in Starre.

Roland Diener von Bulscu
Sherazhina Basarab Sklavin
Oktavio malkavianer Visionär
Hadel Diener von WR
Mitru Gangrelprinz
Myca Vykos Tzimisce
Radu Prinz von Bistritz Tzimisce
Zelios Baumeister Nosferatu
Lucita Lasombra
Anatole Malkavianer

Diener der Charaktere: Tremere: Stefanus, junger Mann, blond, schwul
Gangrel: Balsko, alter, großer, rauer Kerl
Lasombra: Michael(Russe), Jüngling 15-17 Jahre alt
Weißer mit schwarzen locken
Malkavianer: Alfalpha, Frau Anfang 20, lange braune
Haare, ist sehr unterwürfig

Erzeugerrinnen: Tremere Marlo
Gangrel Magdalena
Lasombra Angelique
Malkavianer Vasantasena


Akt II

zurück
Hauptseite