|
Transsylvanische Chroniken 3 - Böse Omen Akt 2: Die Machenschaften des Pfählers | |
|
Szene 1: Ein Festmahl und ein Drache |
Vorbereitung: Brief an alle schicken Einladung ins Schloss von Dracula! Der Weg zum Schloss ist beschwerlich. Winter ist kalt und hart in Transsylvanien. Reise dauert lange und jeder erleidet Verluste. Enger Weg, glatt, Kutschen werden beschädigt. Schloss Argesh thront noch immer schwarz und entstellt vor dem Nachthimmel. 1400 Stufen geht es hinauf. (Würfeln auf Geschick) 2 Wachen stehen vor dem Tor und öffnen. Ein Drachenkrieger geleitet die 3 Spieler durch den Korridor. Es ist düster und nicht einmal der Schein der Fackeln vermag die Finsternis zu durchbrechen. Das Tor zur Haupthalle öffnet sich. Dracula steht vor einem gewaltigen "Kamin" Feuer und blickt gedankenverloren hinein. (Wurf auf Rötschreck) In Rot und schwarzem Samt gekleidet, langes schwarzes Haar fällt ihm auf die Schultern. Aura von Macht und Dominanz. "Seid Willkommen auf meinem Schloss. Tretet ungehindert, und aus freiem Willen ein..." Gespräch über Vergangenheit. Zwischendurch trifft Peter ein. Stand Draculas, Kampf gegen Türken, viele Opfer (Grausam) Einfluss bei Camarilla und Sabbat. - Vision von Vasantasena: Sie schreit auf... brabbelt unverständliches Zeug, von Kindergesichtern die sie anklagen und sie hört das Schreien und Weinen von tausend Kinderstimmen. Kurz danach spricht Dracula das Schwert an. - Pers. Bedeutung da lange in Familienbesitz. Er bietet Geld und Kunstwerke. Sollten sich Spieler absolut quer stellen dankt er nur für ihren Besuch. Hat Peter es vielleicht sogar bei sich und gibt es nicht, wird es auf Rückweg gestohlen von Dracula. Ansonsten ist alles ok und Dracula unternimmt nichts schlechtes gegen Spieler. |
|
Szene 2: Die Flammen des Glaubens |
Einige Wochen gehen ins Land und 1711 bricht an. In Alkarasch verschwindet plötzlich ein Kind aus seinem Bett in einer Januarnacht. Spurlos, ohne Hinweise. - Wird Vasantasena durch Diener berichtet. Abwarten... Neuigkeiten für alle, außer Peter, der woanders ist, daß zur gleichen Zeit in vielen Städten Kinder verschwanden. Menschen werden ängstlich, sprechen von Hexerei und Teufelswerk. Egal was Spieler versuchen, alles bleibt erfolglos. - Nach Peter schicken und um Hilfe bitten. 5 Tage später verschwinden wieder, diesmal 2 Kinder pro Stadt. Menschen haben Angst und bitten die Priester um Rat, die versuchen mit Gebeten gegen das Unheil vorzugehen. Reaktion abwarten... Dann bekommt Antonius Kunde von seinen Kontakten in Rom, Kirche hat Bischof Dimitri Idigio zum Groß Inquisitor Transsylvaniens ernannt. - Wenn Spieler versuchen Bischof zu töten = Doppelte Bemühung und Gefahr Bischof bricht nach Alkarasch auf und schickt Abgesandte in alle andere Städte. Habsburger unterstützen Bischof und alle anderen Bauern und Soldaten auch, wegen Langeweile und wegen der Belohnung. Hexenverbrennung wird zum Volkssport... Viel Grausames geschieht und viel Unrecht. Antonius Zuflucht wird gestürmt und er wird schwer verletzt. Anwesen von Christophe wird aufgesucht und dem Erdboden gleich gemacht... Die Menschen haben angefangen zu reden und Diener der Baali haben die Chance genutzt um Christophe einen Schlag zu versetzen. Robi Bertok wird dabei gefangen genommen. Er soll auf dem Scheiterhaufen in Alkarasch verbrannt werden.... bei Tageslicht RETTUNGSEINSATZ?? Wenn Rettung, ansonsten zwischendurch: Wetter wird schlecht, Schneestürme, Blitze, Donner, eiskalter Wind. Himmel verdunkelt sich und Menschen werden hysterisch... Dämonen und Teufelei. Bezug zu Zelios vor 400 Jahren - Kupala?! Spieler suchen Schutz vor Inquisition. Aurelius hat Zuflucht vorbereitet bei den Nosferatu. Eine Woche später, besonders dunkle und stürmische Nacht meldet eine Wache einen einsamen Mann. Gekleidet in Lumpen die früher mal eine Rüstung waren. Bart und Haare sind mit Schnee und Eis bedeckt. Beim Anblick der Spieler geht er auf die Knie. TEXT 1 Nimmt Gastfreundschaft gern an. Ist erschöpft und hungrig. Leise, ohne Leidenschaft beginnt er zu erzählen. TEXT 2 Schwert? Octavio weiß nicht mehr. Spieler sind zum Zentrum seiner Visionen geworden und das Schicksal hat sie dazu bestimmt sich dem Drachen in den Weg zu stellen. Oktavio hat seinen Zweck erfüllt und muss nun gehen. Dann verlässt er das Haus und verschwindet in dem Sturm und der Dunkelheit. |
|
Szene 3: Verzweifelte Zeiten |
Antonius gibt Anstoß auf das Schwerte, dass sich ja bei den Tremeren befunden hat. (Bezug auf Marias Prophezeiung andeuten) Einzige Städte wo kein Kind verschwand sind Curtea des Arghes und Arefu) Peter soll Kontakt mit Gildehaus in Ceoris aufnehmen wegen Infos über das Schwert. Claas Drescher wird sich mit Spielern in Alceditz treffen. (Stadt die von Tremeren kontrolliert wird - Goratrix) Reise ist schwer, wegen dem Wetter. In einem Herrenhaus treffen Spieler ein. Dann kommt Claas. Ist zurückhaltend und beunruhigt. Alceditz wird von Inquistion geradezu belagert. Peter soll Einfluss nutzen um Claas zum Reden zu bringen!! - Claas muss überzeugt werden, dass das Schwert bei Dracula sehr gefährlich ist. Er ist der Grund für Anwesenheit der Inquisition. Dann beginnt Claas! (Text interessant gestalten) Nach Schloss Argesh : Pässe sind meterhoch im Schnee. Fast keine Sicht. - Keine Kutschen sind hier möglich. (Nur max. 1 - 2 Gefolgsleute) - Nur Pferde (kräftige Tiere, vielleicht Guhltiere) - Keine Möglichkeit für Nahrung - Was tun bei Tag? - im Schnee vergraben In Curtea des Argesh Möglichkeiten zur Nahrungsaufnahme. Schloss Argesh ist von unten aus nicht zu sehen, versinkt in Nebel und Schnee. Große gehauene Treppe verschwindet in der Dunkelheit. Stufen: TÖDLICH (Wurf auf Geschick und Sport - SCHW. 8) Treppe fällt zu beiden Seiten steil ab. Bei Patzer: fällt runter. Je nach Patzer noch festhalten, andere müssen helfen. Vor dem Tor ist keine Wache. Bei Klopfen, Wache kommt und lässt sie ein. Dracula begrüßt Spieler misstrauisch.... "... schlechtes Wetter für einen Besuch!" Bietet Nahrung und bittet ihnen ihm zu folgen (Schwert baumelt an Scheide an seiner Hüfte) (Bei Wurf auf Wahrnehmung + Aufmerksamkeit = Hören von flüsternden und klagenden Kinderstimmen.) Halle wie vorher, riesiges Feuer. In der Mitte steht diesmal ein gewaltiger Tisch an dem 6 Kinder in sauberen Gewändern sitzen. Dracula setzt sich an das Kopfende während die Kinder leise tuscheln und kichern und ihre Suppe löffeln. Aus der Suppe steigt das Aroma von Kainiten Vitae auf. Dracula entschuldigt sich für das Verhalten der Kinder, doch in der kurzen Zeit war es ihm nicht möglich ihr Benehmen zu ändern. "Was führt euch denn nun genau zu mir?" Wenn Spieler beginnen, nickt er der Wache zu und diese bringt die Kinder dann hinaus. Spieler bringen Argumente vor, diskutieren. Aber Dracula bleibt bei seinem Entschluss. Er glaubt fest daran, Kupala seinen Willen aufzwingen zu können. Nach weiterer Diskussion bitte Dracula Spieler ihm zu folgen. Es geht eine alte Wendeltreppe hinab in ein uraltes Verließ welches von Fackeln und Kerzen erhellt ist. Es ist klirrend kalt. Auf dem Boden sind Zeichen und Runen zu erkennen. Verzierte Kreise bilden die Mitte des Raumes. In den Kreisen liegen die Köpfe der entführten Kinder, während sich ihre Leichen aufgehäuft an den Wänden stapeln (Wegen der Kälte keine Verwesung). Der kleinste Kreis im Zentrum ist leer = Vorgesehen für die 6 letzten Kinder, welche sich in einem Raum nebenan befinden. Das Klagen und die Schreie der Kinderstimmen aus dem Schwert sind hier unten in der Stille viel lauter wahrnehmbar. "Wenn die letzten unschuldigen Opfer enthauptet sind und ihre Köpfe in der Mitte dieses Kreises liegen, kann ich all die gefangenen Seelen in der Mitte des Raumes entlassen. Es wird das geomantische Netz durchtrennen und Kupala unter meine Kontrolle bringen." Dann zieht Dracula sein Schwert! Er deutet auf die Tür hinter der die Kinder sich befinden. "Nun soll es beginnen!" Einer muss das Wort rufen!!! (Nentschenjov) Alle Seelen schreien zugleich auf. Das gesamte absorbierte Blut explodiert in einer Fontäne aus dem Schwert heraus und überschwemmt alles. Dracula schreit auf vor Zorn. Er entblößt seine Fänge. "Wie könnt ihr es wagen??!!!!" "Hinaus mit euch! Verlasst mein Schloss, mein Land. Auf der Stelle! Ihr habt euch den Zorn des Drachen zugezogen und seid gewiss... Dracula vergisst nie!" Das Wetter hat sich beruhigt, die Wolken lösen sich auf und zeigen einen klaren Nachthimmel. |
|
Anhang : Spielinterne Charaktere: |
Dracula (Tzimisce) Diener und Wachen Oktavio (Malkavianer) |
| Mitspielercharaktere : |
Peter Marquardt (Tremere, Stefan ) Christoph Lavall (Gangrel, Tobias ) Antonius (Lasombra, Andreas ) Vasantasena (Malkavianerin, Nathalie) |
|
dritte ? zurück Hauptseite | |