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Transsylvanische Chroniken 3 - Böse Omen Akt 3: Tugenden und Schrecken | |
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Szene 1: Böse Omen 1789 |
Alle träumen... am Tag: Einige Raben fliegen kreischend über ein Leichenübersätes Schlachtfeld... der Wind heult und lediglich das Kreischen der Vögel, das wie ein Verhöhnen klingt ist zu vernehmen. Blut fließt von den Wänden, Schreie... man spürt etwas großes, gefährliches! Angst, nur nackte kalte Angst bleibt beim Erwachen, die fast zur Raserei führt. Paranoia steigt... die Träume gehen weiter, immer die gleichen in dieser Art. Im Frühling 1789 werden Träume deutlicher. Jeder fühlt den anderen in seinem Traum, aber niemand vermag jemanden zu sehen. Der Spieler steht am Tor vor einer kleinen Festung. Die untergehende Sonne taucht den Himmel in karmesinrot. Das Tor öffnet sich und Spieler tritt hinein. Tor fällt krachend hinter ihm zu. Im Inneren gibt es viele Gänge und Kammern. Jeder Raum ist leer, doch das von dem Gemäuer her erklingen Stimmen, Gemurmel und Stottern wie von gepeinigten die um Gnade und Erlösung wimmern. Der Spieler irrt durch die Gänge, findet aber anscheinend kein Ziel. Irgendwann nimmt er Schritte hinter sich wahr und dreht sich um. Er erblickt einen verwahrlosten jungen Mann mit zerlumpter Kleidung und den Eisenringen von Fesseln an Handgelenken. Als der Mann erkennt, daß er gesehen wurde flieht er. Die Verfolgung verläuft im Sande, denn es sind zu viele Gänge, labyrinthartig. Nach einer Weile findet Spieler den Mann wieder. Er stoppt, blickt sich verwirrt um und fängt an zu fluchen und zu brabbeln. Das Fluchen und Brabbeln wird lauter und klingt plötzlich wie aus tausenden Stimmen. Schüsse fallen und Spieler dreht sich um. Eine Menschenmasse stürzt auf ihn zu, daher die vielen Stimmen. Die Stimmen werden leiser, bis nur noch eine deutlich zu hören ist... Anatoles Stimme. Spricht in fremder Sprache. Spieler dreht sich um und folgt dem jungen Mann. Das Gerenne und Geschreie des Mob ist wieder zu hören, unerträglich laut. Spieler sieht sich um und sieht hunderte französische Arbeiter auf sich und den irren jungen Mann zu laufen. Unter ihnen auch viele Opfer des Spielers. Der junge Mann schiebt Spieler mit Leichtigkeit zur Seite und läuft panisch in Richtung Anatoles Stimme. Spieler folgt ihm, dicht gefolgt von der Menschenmasse, tief in die Festung hinein. Beide gelangen schließlich an eine fest verschlossene Tür. Hinter der Tür ist Anatole zu hören. Der Mann holt einen Beutel mit einem Familienwappen hervor (Wurf auf Geistesschärfe + Heraldik Schw. 8) = Wappen derer von Neumann, geringe Adelsfamilie Frankreichs. Der Mob kommt immer näher. Dann zieht der wirre junge Mann einen Messingschlüssel hervor und öffnet die Tür, die in eine Gefängniszelle führt. Anatole steht mit dem Rücken zu den Beiden und ließt aus einem großen Buch vor, welches vor ihm auf einem Ständer liegt. Oktavio liegt neben ihm auf dem Boden, die Hände über der Brust verschränkt und zerfällt zu Asche. Die Schreie der Menschenmenge sind fast betäubend laut als die den Raum stürmen. Anatole dreht sich um. Sein Mund ist ein breites, grimassenhaftes Grinsen, Blut tropft von seinen Lippen und seinem Kinn. Als er Spieler in die Augen blickt erkennt Spieler, daß es keine Augen gibt. Nur schwarze Höhlen in deren Tiefe er das Schlachtfeld aus seinen anderen Träumen erkennt. Anatole beginnt irre zu lachen und es dröhnt in des Spielers Kopf. Dann reißt die wütende Meute den Spieler mit sich und wirft ihn aus der Festung heraus, wo er in der Morgensonne qualvoll zu Asche verbrennt... Spieler wacht völlig verängstigt und verstört auf. Blutschweiß tropft von seiner Stirn. |
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Szene 2: Nach Paris |
Eines Tages wird der Gangrel von Unruhe in seiner Zuflucht gestört. Noch bevor er reagieren kann fliegt die Tür aus den Angeln. Aus den Augenwinkeln erkennt er, daß die Gestalt die eintritt jemanden beiseite schleudert. Ein riesiger schwarz-gelockter Mann tritt heran. Er trägt einen langen Fellmantel und ist mit einer Pistole und einer Streitaxt bewaffnet. Wirkt bedrohlich und blickt den Gangrel wütend an. -Tritt vor Christophe... scheint ihn zu beschnuppern.... "Ja, du bist es!" Mit diesen Worten dreht er sich um und geht um Christophe herum. "Christophe Lavalle, Kind von Magdalena!" "Ich entsende dir Grüße von deiner Erzeugerin!" Auf Antwort warten. "Sie wurde im Kampf vernichtet... ein Kampf in dem sie dich gebraucht hätte." "Wer ich bin?" Grinst mit gelben Zähnen böse an. "Ich bin ihr Rächer. Mein Name ist Tiberius, und ich bin gekommen um dich für deinen Vertrauensbruch zu bestrafen... ich bin hier um dich zu vernichten... BRUDER!" Konfrontation? Tiberius wird entkommen. Tiberius wütet in Kronstadt und niemand vermag ihm Einhalt zu gebieten. Schließlich will jemand gehört haben er sei nach Paris aufgebrochen. Jeder erfährt, daß Antonius vor einigen Wochen nach Paris zu Lucita gereist ist, da er keinen Fuß in Transsylvanien mehr fassen konnte. Irgendwie müssen alle nach Paris nachreisen. Die Reise gestaltet sich recht ereignislos. Die Straßen sind realtiv sicher in dieser Zeit und Klüngel reißt durch viele große Städte. Die Märkte in den Städte sind übersäht mit Kaufleuten und Handelsleuten von überall auf der Welt. Sie kommen an vielen Burgen vorbei die sie von früher als mächtig kennen, doch die meißten sind verlassen und verfallene Ruinen. Der Handel boomt und viele Gutsherren haben die alten mächtigen ausgebotet. Die alten Werte, alles woran früher geglaubt wurde sind neuen Ideen gewichen. Da, wo früher Macht war, ist heute lediglich noch ein Hauch von Nostalgie zu erahnen... Auf den Märkten schreien die Verkäufer wie nie zuvor. Gaukler und Schausteller in bunten Farben führen ihre wilden Stücke auf. Die triste Farblosigkeit des Mittelalters ist einer Welt voller Kunst und Farbenvielfalt gewichen. |
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Szene 3 : Die Stadt des Lichts |
Paris selbst ist hoffnungslos überfüllt und voller heruntergekommener Elendsviertel. Das Sanitärsystem ist kaum vorhanden. Noch kein Eifelturm. Während die protzigen Reichen Adligen in ihren Kutschen zu den verschwenderischen Festivitäten fahren, lungert das gemeine Volk auf der Straße und versucht zu überleben. Tavernen und Cafés sind überfüllt von Arbeitern und radikalen Politikervereinigungen. Paris zieht die Kainiten an, wie Motten zum Licht. Das zügellose Leben und die Exzesse des Adels eignen sich perfekt um sich hinter der Maskerade zu verstecken. Antonius trifft die Spieler als sie bei Lucita ankommen und heißt sie in Paris willkommen. Lucita stellt ihnen Beckett vor. Beckett zeigt Interesse an den Steintafeln aus Akt 1 vom Borgo Paß. Er sagt er such nach der Wahrheit und dem Ursprung der Kainiten und er glaubt nicht, daß das Buch NOD eine Dokumentation ist, sondern vielmehr Metaphern und Möglichkeiten enthält. Abwarten... Einladung von Antonius zum Ball der Gräfin Pomp! 14. Juli 1789 - Kutsche holt alle ab. Spieler haben Durst und müssen bald trinken... Paris ist auch nachts voll mit Menschen. Eine unterschwellige, fast greifbare Unruhe ist bei den Sterblichen zu spüren. Oft bilden sich kleine Gruppen und diskutieren heftig. Spricht sie jemand darauf an, tun sie es als albernes Geplänkel unter Freunden ab. Kutsche kommt an großem Gebäude hinter Paris auf der Straße nach Versaille an. Pagen und Diener helfen überall den vielen pompös und extravagant gekleideten Leuten aus deren Kutschen und geleiten sie zum Eingang. Der Ballsaal ist voll, überfüllt mit gewaltigem Kronleuchter an der Decke. Ein Quartett spielt die zeitgenössische Musik und ein Teil der Gesellschaft tanzt in ihren pompösen Kostümen. Überall sind Türen in dem Raum. An jeder Seite des Raumes führen 2 Treppen zu einer Empore hoch, wo über Politik gestritten und gelacht wird. Spieler werden freundlich begrüßt und abgeschätzt. Es wird über sie getuschelt sobald sie vorbei gegangen sind. Sie werden begutachtet und man zieht über sie her... ihre Kleidung, ihre Haare usw.... Menschen sind betrunken und lasziv. Öffnet ein Spieler einen Raum findet er ihn leer vor, einen Tisch mit Kartenspielern oder auch mal ein paar Adlige die eine Kammerzofe vergewaltigen. Hier und da erkennt man auch ein paar Kainiten unter das Volk gemischt, doch sie alle geben sich die größte Mühe nicht aufzufallen und lassen die Menschen im Vordergrund spielen. Vasantasena bekommt eine Vision von einer Gestalt. Dann erkennt sie wie tatsächlich eine blasse Gestalt hin und her flitzt, ist aber nicht fähig sie zu stellen. Immer wieder fällt Villons Name. Antonius kann erklären: Er ist bekannt und geschätzt... aber auch gefürchtet. Er kontrolliert Paris mit eiserner Hand und weiß jeglichen Aufruhr im Keim zu ersticken. Der Sabbat hatte nie eine Chance hier Fuß zu fassen unter Villons Führung. Viele Menschen drängen sich den Spielern auf. Sie sind vulgär und machen sie scharmlos an, weil sie völlig betrunken sind. Vor allem Christophe wird oft angemacht, wobei sich die Frauen ihm nahezu breitbeinig mit blanker Brust vor die Füße werfen... Alle werden gedrängt sex zu haben. WAS IST MIT DEM TIER und der Selbstbeherrschung??? Später umringen mehrere junge Kainskinder den Klüngel. Sie haben von ihnen gehört aus Erzählungen. Sie sollen in Raum auf der Empore um sie Prinz Villon vorzustellen. Er steht in einem großen Raum und blickt gedankenverloren und etwas beunruhigt aus dem Fenster. Dreht sich um wenn Spieler eintreten und nickt ihnen zu. Antonius stellt die anderen vor. An der Tür steht Chevalier d´Eglantine. Er ist Villons Sheriff. Ein Toreador, aber man sollt sich nicht von seiner Clanszugehörigkeit täuschen lassen. Er führt eine gute Klinge wie kein zweiter in Paris und hält die Ordnung aufrecht. Manche munkeln sogar Villon kontorolliere Paris nicht ohne dÈglantine. Doch der Sheriff ist seinem Herrn treu ergeben. Weiter hinten im Raum sind Audrice St. Thierry, ein Geschäftsmann mit viel Einfluß in Paris. Gefährlicher Intrigant und erbitterter Gegner von von Neumann, der direkt neben ihm steht. Er ist ein Adliger von unterem Rang und hat nicht viel zu melden, hat aber im Laufe der Jahre ein beachtliches Vermögen beiseite geschafft. Von Neumann wirft ihm einen Blick zu als er Spieler bemerkt und St. Thierry lächelt verwirrt. "Guten Abend die Herrschaften. Paris fühlt sich geehrt so hohen Besuch zu empfangen. Ich vermute sie sind gekommen um dem Prinz traditionsgemäß ihre Aufwartung zu machen?!" Dann gehen spieler wieder. Hört sich jemand um? -> Sterbliche diskutieren über ein Exempel, daß der König an diesen Leuten statuieren sollte. Der dritte Stand rebelliere zu viel. Anatole erscheint beim Klüngel und spricht Vasantasena an: "Du hättest besser auf mich gehört. Ich warnte dich, sagte dir, daß sich die Jungen vor den Ahnen beugen müssen. Die Räder drehen sich auf unser aller Vernichtung zu, die letzten Nächte stehen bevor. Du hast die Möglichkeit zu büßen, aber sei gewarnt: Die Welt wird deine Verderbtheit nicht ewig ertragen, du wirst gerichtet werden, im Lichte des Feuers, das du selbst entfachst." Anatole dreht sich um und geht. Wenn ihm jemand folgt sagt er: "Mein Freund, die Zeit drängt! Wir müssen sofort nach Paris zurück! Ein Kind trägt den Schlüssel zu Wahrheit, und jeder verschwendeter Moment kann den Verlust bedeuten!" Anatole schreit auf mit einem Ausdruck von Verwunderung und Entsetzen und fällt hin. Dann bricht Chaos aus. Ein junger Mann in blutigem zerrissenem Adelsgewand kommt herein. Nase scheint gebrochen und das Gesicht ist blutig. Er flucht, seine Diener sehen ähnlich aus wie er. Stößt jeden weg der ihm helfen will. "Oh, das ist der Sohn der Gräfin!" ruft jemand schockiert. Prinz Villon tritt vor ihn und der Junge geht auf die Knie. "Bastarde! Diese arroganten, impertinenten... Bastarde! Der Mob… griff mich an... die Bastille ist gefallen, und sie haben sich bewaffnet. Wo sind die Truppen des Königs? Wer will sie in ihre Schranken weisen?!" Panik bricht aus alle rennen ins Freie. |
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Szene 4 : Der Sturm auf die Bastille |
Was tun? Zurück nach Paris!! Großteile der Bevölkerung sind auf der Straße und sind in Aufruhr. Nach dem Fall der Bastille ist die Stimmung euphorisch. Die Köpfe der Wachen, welche die kleine Feste bewachten, wurde aufgespießt und bilden die Spitze einer Menschenkette. Überall brennen Feuer und die Nacht ist hell erleuchtet. Wo immer Menschen auf Aristokraten treffen, greifen sie sie an. Die Kutsche wird umzingelt. Hände greifen hinein und versuchen etwas zu ergreifen. Der Kutscher wird herunter gerissen und verschleppt und verschwindet in der Masse. Wurf auf RASEREI vor Panik. Präsenz anwenden um Ruhe zu bewahren? Anatole besteht darauf zur Bastille zu gelangen. Spieler verlieren Anatole in dem Gewühl... -> werden immer wieder angegriffen. Wenn die Spieler an der Bastille sind, erkennen sie sie als Gemäuer aus ihren Träumen. Die Bastille selbst wirkt verlassen. Die Einrichtung ist zerstört, Türen aus den Angeln gehoben. Körper liegen tot am Boden und Blutflecken an den Wänden. Von draußen dringt das Gejohle der Massen herein. Nach suchen finden Spieler Anatole und Beckett. Lucita geht zu ihrem Freund. Anatole sucht wie im Wahn etwas... Beckett scheint ihm zu folgen... keine Antwort auf Fragen. Lucita erklärt Anatole habe in letzter Zeit Visionen von jungem Mann der hier eingesperrt sein soll. Anatole stoppt schließlich und geht vor einer Zelle zu Boden. Hände streifen über das Stroh am Boden. (Wurf auf Wahrnehmung + Geistesschärfe (Schw. 8) = Erkennen Anatole benutzt Auspex Stufe 3. Wurf auf Auspex Stufe 3 (Schw. 7) (ERFOLGE) Anatole ist frustriert. Lucita und Beckett beruhigen ihn. Lucita schlägt vor den Jungen zu suchen. Als sie raus gehen sehen sie wie von Neumann sie beobachtet und dann in der Menschenmenge verwschwindet. |
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Szene 5 : Revolution und Glaube 1789 - 1793 |
Suche ist recht erfolglos. Alle Spuren verlaufen sich. Vor allem in dieser Zeit. Das Geschehen nimmt seinen Lauf. Kainiten versuchen am Hofe Villons Schutz zu finden. Bald alles überfüllt und Villon verweist viele wieder. D´Eglantine wird zur Geißel Villons ernannt und läßt alle Vampire jagen die nicht zu Villons Freunden gehören. Die Camarilla unterstützt seine Bemühungen Paris "sauber" zu halten und schickt Archonten zur Unterstützung. D´Eglantine sucht Antonius wegen seiner Verbindungen zum Sabbat bei Peter... Peter erfährt von einer Machtübernahme im Gildehaus bei Speyer... von innen heraus. Am 10.08.1792 stürmt das Volk den Palast um den König der Gerichtsbarkeit zu überantworten. In den Tumult wird Villons Zuflucht niedergebrannt und der Prinz gilt als vernichtet. D´Eglantine allerdings macht mit seiner Aufgabe weiter. Situation spitzt sich zu. Immer wieder Leichen blutleer und Maskeradenbruch scheint unabwendbar. Vasantasenas Doppelgängerin kommt nach Paris weil sie Nachricht aus Alkarasch bringt. Sie wird von d´Eglantine gestellt und gejagt. Bis sie an Vasantasenas Tür klopft... Christophe wird bei einer Jagd von seinem "Bruder" überrascht, der den Pöbel auf ihn hetzt. Sollte Christophe überleben wird, er angeklagt die Maserkade gebrochen zu haben. Spieler auf Sabbat - Gruppe treffen lassen? Auf jeden Fall das Gerücht einwerfen der Sabbat wäre dabei Paris zu übernehmen. 1794 führt eine Spur nach dem Jungen Mann in eine Taverne. Wirt sollte bestochen oder beherrscht werden. Hat vor kurzem verstörrten und wohl zurückgebliebenen Jungen ein Dach überm Kopf gegeben und ihn arbeiten lassen. Name war Georg! Dann kam Stadtwache und sagte er wäre ein deutscher Spion und ein Verwandter Marie Antoinettes. Der Junge soll vor Sonnenaufgang hingerichtet werden. Rettungseinsatz!!! Georg will nichts sagen. Beherrschung - Schw. 9 3 Erfolge sind nötig und nur Gebrabbel. Dann aber sagt er, er habe die Tafeln auf einem Friedhof in Insbruck versteckt und er führt sie dorthin. Auf der Reise werden sie von Joachim von Neumann angegriffen, der versucht Georg zu fangen. Wird Neumann gefangengenommen erzählt er nach ein wenig Folter seine Geschichte!! In der Krypta findet Klüngel unter falscher Bodendiele 2 Schriftstücke, Die ein Profezeiung enthüllen. Wenig spektakulär. Ende |
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